Letzter Doppelspieltag der Saison

Nach der schmerzhaften Niederlage am letzten Wochenende in Kempten muss die SGLL an diesem Wochenende 2 x ran. Dabei geht es am Freitag um 19.30 zunächst zum schon als Gruppensieger feststehenden ERC Lechbruck. Am Sonntag um 18.00 findet dann das letzte Heimspiel der Saison in Lindenberg statt. Dabei geht es erneut gegen die ESC Kempten 1b.

Seit dem vergangenen Wochenende steht der ERC Lechbruck als Gruppensieger der Gruppe 4 fest. Zum Ende einer sehr abwechslungsreichen Saison, in der die Tabellenführung so oft wie lange nicht zwischen den Spitzenteams wechselte, haben sich die Flößer als konstantestes Team erwiesen. Dem Team von Trainer Jörg Peters ist dieser Erfolg zu gönnen. Seit Jahren gehört das Team vom Lech zu den Topteams der Gruppe 4. Zum Gruppensieg hat es dennoch meist nicht gereicht. Doch die nachhaltig gute Arbeit, welche im kleinen eishockeyverrückten Dorf seit Jahren geleistet wird, erhält nun ihren verdienten Lohn. Man muss sich die Zahlen schon einmal vergegenwärtigen. Lechbruck hat unter 3.000 Einwohner und schafft es trotzdem in allen Altersklassen des BEV von der U9 bis zur U20 ein Team im BEV Spielbetrieb gemeldet zu haben. Das dies in den höheren Jahrgängen in Spielgemeinschaft mit Schongau geschieht, ist den vielfältigen Angeboten unserer Zeit geschuldet und zeigt, dass im Verein auch über den Tellerrand hinausgeschaut wird. Man kann den Machern um Vorstand Manfred Sitter nur gratulieren. Chapeau, der ERC leistet Vorbildliches.

Am Freitag muss der Respekt für die gute Arbeit allerdings pausieren. Auch wenn die Playoffs erstmals seit ihrer Einführung auf Bezirksligaebene vor 4 Jahren ohne die SGLL stattfinden werden, soll doch im Saisonfinale Rang 3 gesichert werden. Zwar steht den Trainern zum Ende ihrer schwierigen 1. Saison wieder nur ein Rumpfkader zur Verfügung, doch hat sich schon gegen Augsburg gezeigt, dass man sich mit Zusammenhalt und Einsatz zumindest achtbar aus der Affäre ziehen kann. So wird auch gegen Lechbruck versucht werden, hinten sicher zu stehen und vorne den einen oder anderen Treffer zu erzielen. Unter den gegebenen Umständen wäre es vermessen einen Punktgewinn zu erwarten.

Etwas anders sieht die Sache beim Heimspiel am Sonntag aus. Um zu verhindern, als einziges der Spitzenteams gegen die zweite Garde der Sharks eine negative Bilanz aufzuweisen, soll und muss gewonnen werden. Bei allem Respekt für das Team von Trainer Helmut Wahl, gegen den vorletzten der Tabelle muss ein Sieg angestrebt werden, um den eigenen Ansprüchen gerecht zu werden. Zwar hat sich in den vorangegangenen 2 Begegnungen gezeigt, dass die Sharks uns von der Spielanlage her gar nicht liegen, doch werden die Trainer sich dazu sicher etwas passendes einfallen lassen. Schließlich will man sich doch ordentlich vom treuen Lindenberger Publikum aus der Saison verabschieden. Ganz abgesehen davon besteht voraussichtlich nur mit einem Sieg die Aussicht auf ein Finalspiel um Platz 3 am letzten Spieltag beim HC Maustadt und das will sich keiner im Team nehmen lassen.


Verfasser: Pressedienst SGLL


Nach der schmerzhaften Niederlage am letzten Wochenende in Kempten muss die SGLL an diesem Wochenende 2 x ran. Dabei geht es am Freitag um 19.30 zunächst zum schon als Gruppensieger feststehenden ERC Lechbruck. Am Sonntag um 18.00 findet dann das letzte Heimspiel der Saison in Lindenberg statt. Dabei geht es erneut gegen die ESC Kempten 1b.

Seit dem vergangenen Wochenende steht der ERC Lechbruck als Gruppensieger der Gruppe 4 fest. Zum Ende einer sehr abwechslungsreichen Saison, in der die Tabellenführung so oft wie lange nicht zwischen den Spitzenteams wechselte, haben sich die Flößer als konstantestes Team erwiesen. Dem Team von Trainer Jörg Peters ist dieser Erfolg zu gönnen. Seit Jahren gehört das Team vom Lech zu den Topteams der Gruppe 4. Zum Gruppensieg hat es dennoch meist nicht gereicht. Doch die nachhaltig gute Arbeit, welche im kleinen eishockeyverrückten Dorf seit Jahren geleistet wird, erhält nun ihren verdienten Lohn. Man muss sich die Zahlen schon einmal vergegenwärtigen. Lechbruck hat unter 3.000 Einwohner und schafft es trotzdem in allen Altersklassen des BEV von der U9 bis zur U20 ein Team im BEV Spielbetrieb gemeldet zu haben. Das dies in den höheren Jahrgängen in Spielgemeinschaft mit Schongau geschieht, ist den vielfältigen Angeboten unserer Zeit geschuldet und zeigt, dass im Verein auch über den Tellerrand hinausgeschaut wird. Man kann den Machern um Vorstand Manfred Sitter nur gratulieren. Chapeau, der ERC leistet Vorbildliches.

Am Freitag muss der Respekt für die gute Arbeit allerdings pausieren. Auch wenn die Playoffs erstmals seit ihrer Einführung auf Bezirksligaebene vor 4 Jahren ohne die SGLL stattfinden werden, soll doch im Saisonfinale Rang 3 gesichert werden. Zwar steht den Trainern zum Ende ihrer schwierigen 1. Saison wieder nur ein Rumpfkader zur Verfügung, doch hat sich schon gegen Augsburg gezeigt, dass man sich mit Zusammenhalt und Einsatz zumindest achtbar aus der Affäre ziehen kann. So wird auch gegen Lechbruck versucht werden, hinten sicher zu stehen und vorne den einen oder anderen Treffer zu erzielen. Unter den gegebenen Umständen wäre es vermessen einen Punktgewinn zu erwarten.

Etwas anders sieht die Sache beim Heimspiel am Sonntag aus. Um zu verhindern, als einziges der Spitzenteams gegen die zweite Garde der Sharks eine negative Bilanz aufzuweisen, soll und muss gewonnen werden. Bei allem Respekt für das Team von Trainer Helmut Wahl, gegen den vorletzten der Tabelle muss ein Sieg angestrebt werden, um den eigenen Ansprüchen gerecht zu werden. Zwar hat sich in den vorangegangenen 2 Begegnungen gezeigt, dass die Sharks uns von der Spielanlage her gar nicht liegen, doch werden die Trainer sich dazu sicher etwas passendes einfallen lassen. Schließlich will man sich doch ordentlich vom treuen Lindenberger Publikum aus der Saison verabschieden. Ganz abgesehen davon besteht voraussichtlich nur mit einem Sieg die Aussicht auf ein Finalspiel um Platz 3 am letzten Spieltag beim HC Maustadt und das will sich keiner im Team nehmen lassen.


Verfasser: Pressedienst SGLL


Nach der schmerzhaften Niederlage am letzten Wochenende in Kempten muss die SGLL an diesem Wochenende 2 x ran. Dabei geht es am Freitag um 19.30 zunächst zum schon als Gruppensieger feststehenden ERC Lechbruck. Am Sonntag um 18.00 findet dann das letzte Heimspiel der Saison in Lindenberg statt. Dabei geht es erneut gegen die ESC Kempten 1b.

Seit dem vergangenen Wochenende steht der ERC Lechbruck als Gruppensieger der Gruppe 4 fest. Zum Ende einer sehr abwechslungsreichen Saison, in der die Tabellenführung so oft wie lange nicht zwischen den Spitzenteams wechselte, haben sich die Flößer als konstantestes Team erwiesen. Dem Team von Trainer Jörg Peters ist dieser Erfolg zu gönnen. Seit Jahren gehört das Team vom Lech zu den Topteams der Gruppe 4. Zum Gruppensieg hat es dennoch meist nicht gereicht. Doch die nachhaltig gute Arbeit, welche im kleinen eishockeyverrückten Dorf seit Jahren geleistet wird, erhält nun ihren verdienten Lohn. Man muss sich die Zahlen schon einmal vergegenwärtigen. Lechbruck hat unter 3.000 Einwohner und schafft es trotzdem in allen Altersklassen des BEV von der U9 bis zur U20 ein Team im BEV Spielbetrieb gemeldet zu haben. Das dies in den höheren Jahrgängen in Spielgemeinschaft mit Schongau geschieht, ist den vielfältigen Angeboten unserer Zeit geschuldet und zeigt, dass im Verein auch über den Tellerrand hinausgeschaut wird. Man kann den Machern um Vorstand Manfred Sitter nur gratulieren. Chapeau, der ERC leistet Vorbildliches.

Am Freitag muss der Respekt für die gute Arbeit allerdings pausieren. Auch wenn die Playoffs erstmals seit ihrer Einführung auf Bezirksligaebene vor 4 Jahren ohne die SGLL stattfinden werden, soll doch im Saisonfinale Rang 3 gesichert werden. Zwar steht den Trainern zum Ende ihrer schwierigen 1. Saison wieder nur ein Rumpfkader zur Verfügung, doch hat sich schon gegen Augsburg gezeigt, dass man sich mit Zusammenhalt und Einsatz zumindest achtbar aus der Affäre ziehen kann. So wird auch gegen Lechbruck versucht werden, hinten sicher zu stehen und vorne den einen oder anderen Treffer zu erzielen. Unter den gegebenen Umständen wäre es vermessen einen Punktgewinn zu erwarten.

Etwas anders sieht die Sache beim Heimspiel am Sonntag aus. Um zu verhindern, als einziges der Spitzenteams gegen die zweite Garde der Sharks eine negative Bilanz aufzuweisen, soll und muss gewonnen werden. Bei allem Respekt für das Team von Trainer Helmut Wahl, gegen den vorletzten der Tabelle muss ein Sieg angestrebt werden, um den eigenen Ansprüchen gerecht zu werden. Zwar hat sich in den vorangegangenen 2 Begegnungen gezeigt, dass die Sharks uns von der Spielanlage her gar nicht liegen, doch werden die Trainer sich dazu sicher etwas passendes einfallen lassen. Schließlich will man sich doch ordentlich vom treuen Lindenberger Publikum aus der Saison verabschieden. Ganz abgesehen davon besteht voraussichtlich nur mit einem Sieg die Aussicht auf ein Finalspiel um Platz 3 am letzten Spieltag beim HC Maustadt und das will sich keiner im Team nehmen lassen.


Verfasser: Pressedienst SGLL